Traditionelle Chinesische Medizin.

Die Traditionelle Chinesische Medizin versucht, den Energiefluss (Qi) im Körper zu regulieren. Eine Disharmonie der beiden Pole «Ying» und «Yang» blockiert den Qi-Fluss und kann Krankheiten auslösen. Eine TCM-Diagnose beschreibt deshalb ein Disharmonie-Muster. Sie basiert auf dem persönlichen Gespräch sowie auf der Zungen- und Pulsdiagnose.

Akupunktur

Die Lebensenergie «Qi» fliesst durch 14 unsichtbare Energiebahnen. Diese werden Meridiane genannt. Auf den Meridianen befinden sich 365 Akupunkturpunkte. Durch die Stimulation dieser Punkte kann der Energiefluss in den Meridianen und den dazugehörenden Organen beeinflusst werden. Die Behandlung wird mit sterilen Einwegnadeln durchgeführt.

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Schröpfen

Beim Schröpfen wird auf den Akupunkturpunkten ein regional begrenztes Vakuum erzeugt. Ich verbrenne in einem Schröpfglas einen alkoholgetränkten Wattebausch und setze das Glas anschliessend auf die gewünschte Hautstelle. Bei Verspannungen fahre ich mit dem Glas über die betroffenen Stellen und löse so die verhärteten Muskeln.

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Moxa

Bei der Moxibustion werden Akupunkturpunkte mit glimmendem Beifusskraut erwärmt. Der asiatische Beifuss ist eine sehr warme, bitterscharfe Pflanze. Er wird nach der Ernte getrocknet und in Steinmösern verkleinert. Für die Behandlung verwende ich eine «Moxazigarre» und tippe damit über die Haut. Die Behandlung ist absolut schmerzfrei.

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Tuina-Massage

Tuina ist der Oberbegriff für medizinische Massagen und Manipulationen der Gelenke nach TCM. Diese wurden 2’700 v.Chr. zum ersten Mal erwähnt. Die Behandlung wird vorwiegend an den Akupunkturpunkten oder entlang der Meridiane durchgeführt. Tuina hilft, die Störungen des gesamten Organismus zu beheben und die Abwehrkräfte zu steigern.

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