Traditionelle Chinesische Medizin

Die Traditionelle Chinesische Medizin versucht, den Energiefluss (Qi) im Körper zu regulieren, damit Blockaden aufgelöst werden. Wenn die beiden Pole, Ying und Yang, in Harmonie zueinander stehen, ist man gesund. Eine Disharmonie von Ying und Yang blockiert den Qi-Fluss und kann Krankheiten auslösen. Eine TCM-Diagnose ist deshalb immer eine Beschreibung eines Disharmonie-Musters.
Für eine solche Diagnose führe ich zu Beginn der Behandlung mit allen Kundinnen und Kunden ein ausführliches Gespräch. Anschliessend folgt die Puls- und Zungendiagnose. Anhand der Resultate, stelle ich den Therapieplan zusammen. Die Behandlung hat zum Ziel, das Disharmoniemuster zu beseitigen, Yin und Yang auszugleichen und den freien Qi-Fluss zu ermöglichen.
Die Traditionelle Chinesische Medizin will die körpereigenen Energien regulieren. Aus diesem Grund wird sie als Regulationsmedizin bezeichnet. Sie setzt sich aus den Bereichen Akupunktur, Ernährungslehre nach den fünf Elementen, Kräuterheilkunde, Moxa, Schröpfen und Tuina-Massage zusammen.
Die alten Chinesen zahlten ihren Ärzten regelmässig einen Betrag, solange sie gesund blieben. Wurden sie krank, stellten sie die Zahlungen ein. Die westliche Schulmedizin sucht demgegenüber nach kausalen Zusammenhängen. Sie wird deshalb als Ursachenmedizin bezeichnet.
